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sirlanzelot  Λ

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Wir bitten Euch: Wenn Ihr euch GEGEN diese unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung wehren möchtet und euch stattdessen FÜR wirksamen Jugendschutz einsetzen wollt, dann macht mit! Nutzt die Wahlkampfphase - in dieser Zeit hören jene zu, die von UNS gewählt werden möchten!

Ich wähle keine Spielekiller: Aktualisiertes Protestschreiben vor der Wahl


Ich wähle keine Spielekiller: Eine Aktion GEGEN die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und FÜR die Stärkung eines wirksamen Jugendschutz.
Anschreiben zur Aktion


Paukenschlag vor der Europawahl: Noch vor der Bundestagswahl im September wollen die Innenminister der 16 deutschen Bundesländer ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für Erwachsenen-Computerspiele durchsetzen. Gegenüber WELT Online konkretisierte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann Kriterien für das Unwort "Killerspiel" und möchte Spiele künftig verbieten, wenn "die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen" als wesentlicher Spielbestandteil auftritt. Als konkrete Beispiele für derartige Titel führen Politiker preisgekrönte Erwachsenen-Spiele wie Grand Theft Auto 4 oder das millionenfach gespielte Counter-Strike an. Besonders der Multiplayer-Shooter ist regelmäßig in der Diskussion - dabei ist das Spiel ab 16 Jahren freigegeben, ein Indizierungsantrag wurde schon vor mehreren Jahren seitens der Bonner Bundsprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) abgewiesen.

Nach der erfolgreichen "Ich wähle keine Spielekiller"-Aktion im Vorfeld der bayerischen Landtagswahl rufen wir erneut alle wahlberechtigten Spiele-Fans dazu auf, sich direkt an Kandidaten, Abgeordnete, Parteien und prominente Politiker zu wenden. Das geplante Paintball-Verbot, das einzig und allein auf den massiven Protest der Betroffenen gekippt wurde, zeigt die Wirksamkeit solcher Aktionen.

Wir bitten Sie: Wenn Sie sich GEGEN diese unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung wehren möchten und sich stattdessen FÜR wirksamen Jugendschutz einsetzen, dann machen Sie mit! Nutzen Sie die Wahlkampfphase - in dieser Zeit hören Ihnen jene zu, die von Ihnen gewählt werden möchten!

Das aktualisierte PDF kann ab sofort heruntergeladen werden (alternativer Download-Link) - ausfüllen, unterschreiben und ab ins Faxgerät! Selbstverständlich können Sie den nachfolgenden Text auch kopieren und sich per E-Mail an Ihren Kandidaten wenden.

-------------

Sehr geehrter Abgeordneter, sehr geehrter Kandidat,

im Vorfeld der anstehenden Europa- und Bundestagswahl wende ich mich heute an Sie persönlich. Aktueller Anlass ist der am 5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder, der ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen vorsieht.

Dieser Beschluss ist eine Reaktion auf den entsetzlichen Amoklauf eines 17-jährigen Jugendlichen im baden-württembergischen Winnenden, der die Diskussion um die Wirkung von Computer- und Videospielen neu entfacht hat. (Vor-)schnelle Verbotsforderungen werden den vielschichtigen Aspekten solcher Ereignisse nicht gerecht, wirken im Gegenteil eher verharmlosend und verhindern so eine gründliche Aufarbeitung. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die
Debatte von Unkenntnis, Polemik, Unsachlichkeit und Vorurteilen geprägt ist, gerade aus den Reihen der Politik.

"Gewaltverherrlichende" Medien hingegen sind aus gutem Grund verboten. Doch ein prinzipielles Herstellungs- und Vertriebsverbot von Filmen und Computerspielen für Erwachsene steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu Artikel 5
unseres Grundgesetzes ("Eine Zensur findet nicht statt").

Vielmehr gilt es, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die nicht für ihr jeweiliges Alter freigegeben sind. In Deutschland gelten schon jetzt die europaweit strengsten Gesetze; Mitte 2008 wurde das Jugendschutzgesetz auf Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen noch einmal erweitert. Seit 1. April 2003 versieht die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) Computer- und Videospiele - analog zu Spielfilmen - mit eindeutigen, auffälligen Alterskennzeichnungen; fünf Prozent der im Jahre 2008 geprüften Spiele sind auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten und werden daher mit "Keine Jugendfreigabe" eingestuft. Diese Kennzeichnung ist ein hoheitlicher Verwaltungsakt durch die Obersten Landesjugendbehörden. Produkte, die den strengen Kriterien nicht genügen, werden nicht gekennzeichnet und können demnach von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden.

Als volljähriger Bürger und Wahlberechtigter bitte ich Sie nachdrücklich, ...
• den irreführenden und diskriminierenden Begriff "Killerspiele" aus der politischen Diskussion zu nehmen.
• das Vertrauen der Öffentlichkeit in die bestehenden staatlichen Jugendschutzmechanismen zu stärken.
• den Vollzug bestehender Gesetze zu verbessern und zu gewährleisten, dass Kindern und Jugendlichen nur
Computer- und Videospiele entsprechend der USK-Jugendfreigabe zugänglich gemacht werden.
• Eltern, Pädagogen sowie erzieherisch verantwortliche Personen bei der Förderung der Medienkompetenz zu
unterstützen.
• die Computer- und Videospiele-Branche in Deutschland und insbesondere die Ausbildung in diesen
zukunftsträchtigen Berufen zu fördern.

Mit freundlichen Grüßen

Dies ist eine Aktion von PC Games der wir uns als Clan gerne anschliessen. Den nur gemeinsam können Wir etwas ändern. Wir dürfen auf keinen fall einfach untätig rumsitzen.


Den sollten wir nichts machen wird so etwas wie hier an das Wählende Volk weiter gereicht:
Zitat:
Spiele sind massive Angriffe auf Menschenrechte, Völkerrecht und Grundgesetz"



Kämpft einmal mehr an vorderster Front: Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen.

Gewalt in Spielen ist ein nie versiegender Quell für Aufmerksamkeitshascherei. Eine neue Lawine tritt jetzt eine Kölner Petition los, die sich gegen Computergewalt ausspricht. Das "Wie" ist zweifelhaft, will man doch mit Sprüchen wie "Killerspiele sind Landminen für die Seele" oder "Killerspiele sind aktives Kriegstraining" für Furore sorgen.



Im Text heißt es: "5-, 15- und 25jährige sitzen heute Stunden, Tage und Nächte vor Computern und Spielekonsolen. In "Spielen" wie "Counter-Strike", "Doom 3", "Call of Duty", "Halo 3", "Crysis”, "Grand Theft Auto IV" u.a. üben sie systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge. Sie demütigen, foltern, verstümmeln, zerstückeln, erschießen und zersägen Menschen an ihren Bildschirmen."



Viele Eltern seien verzweifelt, Lehrerinnen und Lehrer hätten mit steigender Brutalität und Schulversagen zu kämpfen.



Weiter geht's im haarsträubenden Text, denn glaubt man diesem, entstammen diese so genannten Killerspiele "den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee [...] Denn diese sogenannten 'Spiele‘ sind in Wirklichkeit Simulationen der Kriegsrealität: Sie erzeugen Angst, Stress und andauernde Adrenalinschübe."



Der 17-jährige Täter habe laut Angaben des Professors für Kriminologie auf seiner Flucht weiter um sich geschossen. Dies sei ein Verhalten, das Jugendliche in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen könnten.



Damit nicht genug, denn schließlich seien Computerspiele "gigantische Geldmaschinen: Die Branche wächst zweistellig, die Rendite ist riesig, denn Computerspiele sind teuer bei geringen Investitionen." Übrigens: John Woo präsentiert Stranglehold (dt.) kostete in der Herstellung satte 30 Millionen US-Dollar...



Und nun der Höhepunkt: "Die Spiele sind massive Angriffe auf Menschenrechte, Völkerrecht und Grundgesetz." Wer an diesem Punkt aufgrund Kopfschüttelns aufhört zu lesen, erfährt jedoch nicht, welche Slogans die Herren und Damen Unterzeichner noch so auf dem Kerbholz haben. Wir zitieren erneut:



"Die Entwicklung von Computerspielen wie die Verharmlosung ihrer Wirkungen funktionieren nur, weil Wissenschaftler und Hochschulen seit langem mitspielen. Hochschulen richten Studiengänge für die Games-Industrie ein und Wissenschaftler kreieren eine neue Sprache, die die Wirklichkeit verschleiert statt aufzuklären"



"Wissenschaftler, die dies [den Wissenschaftsstreit] leugnen, machen sich zu Komplizen und sind Profiteure des militärisch-industriellmedialen Komplexes, denn deren Institute erhalten umfangreiche finanzielle Unterstützung der Games-Industrie."



"Verantwortlich sind also nicht Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, denen die Bewältigung der Folgen immer zugeschoben wird. Verantwortlich sind Hersteller und Kriegsindustrie; die inflationäre Verbreitung der Spiele ist politisch gewollt und wird von "Wissenschaft" und Medien bereitwillig vorangetrieben."

An dieser Stelle ersparen wir euch weitere Details. Wer den gesamten Flyer lesen möchten, Hier gibts das PDF...


So ich Bitte euch alle helft mit das zu verhindern....






08.06.2009 um 02:09 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
Quadtschler  Λ

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Na ich bin Dabei....

Nur wo hin schicken damit ???



08.06.2009 um 07:23 Uhr Offline Profil Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
sirlanzelot  Λ

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Der Deutsche Kulturrat warnt angesichts des Vorschlags der Bundes- und Länderinnenminister, noch vor der Bundestagswahl ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von gewalthaltigen Computerspielen umzusetzen, vor einem "wahltaktischem Schnellschuss". Der Spitzenverband der Bundeskulturverbände sähe durch ein solches Verbot "elementar die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit berührt." Nach Auffassung des Verbands gehe es weniger um Kinder- und Jugendschutz - "denn Kindern und Jugendlichen dürfen solche Spiele schon jetzt gar nicht zugänglich gemacht werden". Mit dem Vorschlag der Innenminister werde erneut in die "Mottenkiste der Verbotsdebatten gegriffen und geflissentlich verschwiegen, dass erst im vergangenen Jahr das Jugendschutzrecht novelliert wurde".

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Bei den jüngsten Vorschlägen der Innenministerkonferenz muss man den Eindruck gewinnen, dass es nicht um Jugendschutz, sondern schlicht nur um Wahlkampf geht. Oder soll ernsthaft in den letzten Sitzungstagen des Bundestages vor der Sommerpause und der Bundestagswahl, hopplahopp ein neues Gesetz gezimmert werden. Der Jugendschutz und die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit sind viel zu wichtig, um sie den wahlkämpfenden Innenministern von Bund und Ländern zu überlassen."

Spieler-Petitionen

Auch in der Spieleszene formiert sich Widerstand gegen die angekündigte Gesetzesverschärfung. So haben mehrere Gruppen vor, Petitionen gegen die Pläne der Innenminister einzureichen - analog zur Petition "Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten". Die Spielefachverlage IDG Entertainment (Gamestar) und Computec (PC Games) fordern gemeinsam dazu auf, einen vorbereiteten Brief an über Abgeordnetenwatch.de zu findende Politiker zu schicken.

Das Schreiben weist darauf hin, dass "'gewaltverherrlichende' Medien" bereits jetzt "aus gutem Grund verboten" sind. Weiter: "Doch ein prinzipielles Herstellungs- und Vertriebsverbot von Filmen und Computerspielen für Erwachsene steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu Artikel 5 unseres Grundgesetzes ('Eine Zensur findet nicht statt')

Seinen Abgeordneten findet man unter www.abgeordnetenwatch.de dort gebt ihr eure Postleitzahl ein, dann erhaltet ihr eine Liste mit Abgeordneten die für euren Wahlkreis zuständig sind.






08.06.2009 um 11:41 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
Raudi  Λ

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Mal abwarten, wie "Killerspiele" definiert werden...


"Programmieren ist ein Rennen zwischen den Softwareentwicklern, die versuchen größere und bessere idiotensichere Programme zu schreiben und dem Universum, welches versucht größere und bessere Idioten zu produzieren. Zur Zeit liegt das Universum in Führung."
08.06.2009 um 13:19 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
rillesman  Λ

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Beiträge: 474

Gibt es eben wieder ein paar millionen Kriminelle mehr in der BRD. Die Polizei freuts; gibts auch was sinvolles zu tun; und die Staatskasse wird auch enorm entlastet... legal, illegal, scheissegal.


Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt." - Albert Einstein -
09.06.2009 um 00:58 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
sirlanzelot  Λ

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Beiträge: 992

Hätte mir gedacht dass das mehr feedback hervorbringt aber anscheinend....

ach ja hier noch eine PDF von einem Buch. Link zur PDF. Streitfall Computerspiele

und für alle die die PDF suchen. Hier der Link zur PDF!!!






09.06.2009 um 16:11 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
ChuckNorris  Λ

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Beiträge: 177

Lanze ich finde du hast recht und ich setzte jetzt auch ein lecker Briefchen auf. ich bitte alle SAaR MEMBER unserem beispiel zu vollgen. wenn wier uns nicht erheben um dem einhalt zu gebieten sind wir mit schuld an einem verboht unserer lieblings Spiele.


Macht ist eine Versuchung die Geist und Sehle trübt! Gebt IHR mir Macht so bin ich Blind!
09.06.2009 um 18:49 Uhr Offline Profil ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
sirlanzelot  Λ

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 General III
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Beiträge: 992



Es reicht. Endgültig. Wir haben es satt. Und wir wehren uns. Nach den unsäglichen Äußerungen des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, der ein "Herstellungsverbot für Killerspiele" fordert, ist es - wieder - an der Zeit, Farbe zu bekennen.

Wir fordern alle volljährigen, wahlberechtigten Spielefans in Bayern auf, diesen Brief auszudrucken, auszufüllen und zu unterschreiben. Faxen Sie! Mailen Sie! Schreiben Sie! Kopieren Sie den Text (siehe Seite 2) und leiten Sie ihn an Freunde und Kollegen weiter! Drücken Sie das Dokument Ihrem Abgeordneten und Kandidaten an den Infoständen Ihrer Stadt in die Hand. Schicken Sie E-Mails und Faxe direkt an die Amtsinhaber der bayerischen Staatsregierung. Kurzum: Machen Sie deutlich, dass Sie sich als Bürger und Wähler des Freistaates Bayerns nicht diskriminieren und bevormunden lassen wollen.



[UPDATE]
Unsere Leser haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass es HIER eine komplette Liste aller CSU-Abgeordneten gibt - inklusive Websites und E-Mail-Adressen und Telefaxnummern. Herzlichen Dank für diesen Hinweis!

[UPDATE 2]
Einen Überblick über das umfangreiche und breite Medienecho finden Sie hier.

jetzt.sueddeutsche.de veröffentlichte am 10.09. ein langes Interview zum Vorstoß von PC Games.

[UPDATE 3]
Die offiziellen Banner zur Aktion bieten wir hier an. Sie dürfen die Logos sehr gerne in Foren oder auf Ihrer privaten Website einsetzen.

[UPDATE 4]
Bis zum 25.09. (also kurz vor der Landtagswahl) legt der Onlineversender 3dsupply allen Bestellern aus Bayern das offizielle Shirt zur Aktion kostenlos bei. Besteller außerhalb Bayerns können sich das Shirt für 9,90 Euro bestellen. Weitere Informationen gibt es Hier...!

*eine Aktion von www.pcgames.de

wer Emails sucht von seinen Politikern seiner Wahl...Hier gehts lang

Und Hier ein Bericht aus jetzt.de das Jugendonlinemagazin von Süddeutschezeitung






09.06.2009 um 20:55 Uhr Offline Profil www ICQ Pager ICQ Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
Quadtschler  Λ

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Major General I



Beiträge: 726

So mein Brief oder Briefe sind Los...
Wir müssen uns Stark machen
Wir Müssen Rebelieren
Wir Müssen Zeigen dass wir Keine Furcht Haben auf die Straße zu gehen

Ich Lasse Aufkleber machen, und Verteile sie in Meiner City



10.06.2009 um 04:15 Uhr Offline Profil Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
Quadtschler  Λ

Major General I
Forum-Rang:
Major General I



Beiträge: 726

So ich hab Mich Stark gemacht.
bei dem Ober Herrn Persönlich ...

Klick für Vollbild



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Guten Morgen Herr Schäuble.

Was soll die Diskriminuerung der Videospieler? Merken sie nicht, dass der Begriff Killerspiele nur die Jugend wütend macht?
Ich bin Videospieler

Aber, sie wissen genau so gut wie ich, Videospiele nur wegen des Inhalts von Gewalt zu verbieten ist ein Direkter Eingriff des Staates in die Wirtschaft, und damit verfassungswidrig. Zumal es eindeutig auch ein Eingriff in das Persöhnlichkeitsrechtes ist.
Ich spiele Counterstrike nicht, aber ich kenne den Inhalt des Spiels: Der eigentliche Inhalt ist, dass man als Mitglied einer Anti Terror Einheit terroristen bekämpfen muss. Die Behauptung, dass es extra Punkte dafür gibt, Zivilisten zu erschießen, ist falsch. Statt dessen wäre die Mission gescheitert, wenn Zivilisten zu schaden kommen.

Bedenken sie, wenn die Jugend in Bezug auf die Videospiele nicht engehört wird, führt dies zu einer Politikverdrossenheit, welche den Rechten Parteien in die Hände spielt. die Kriminalisierung der Videospieler erhöht die Gefahr, dass die Rechtn stärker werden.

Der Beschluss der Innenministerkonferenz wird die Jugend weiter von der Politik wegtreiben. Erkennen sie das nicht?
es gibt kein in Deutschland erhältliches Spiel, in dem es belohnungen für Brutalität gibt, solche Spiele SIND hier bereits verboten, sie erhalten keine Freigabe der USK und dürfen damit nicht verkauft werden.
die Amokläufe sind schreckliche Ereignisse, die sich hoffentlich nie weider wiederholen, aber nicht ein einziger der deutschen Täter hat sich weder in Videos noch Abschiedsbriefen konkret auf Videospiele bezogen

Wenn sich Daran nichts Ändert und ein Verbot Kommt, Wird die Jugend auf die Straße gehen, und laut Protestieren.
Und es Wird Genau so Wie in Paris ablaufen.
Ändern Sie etwas daran.

Mfg
Dennis Schmidt



10.06.2009 um 04:39 Uhr Offline Profil Private Nachricht  Direktlink zur diesem Beitrag
 
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